Ein klarer Einstieg.
Fläschchen, Schlaf oder Windel: Wählt direkt aus, was ihr festhalten möchtet.

Fläschchen, Schlaf und Windeln · gemeinsam im Blick
Die letzte Flasche, der kurze Schlaf, die frische Windel. Gemeinsam festhalten und beim Betreuungswechsel direkt im Bild sein.
Direkt im Browser. Meldet euch mit eurem Elternkonto an und behaltet den Alltag gemeinsam im Blick.

Weniger merken müssen
Drei Einblicke in euren Alltag mit BabyTracker.
Fläschchen, Schlaf oder Windel: Wählt direkt aus, was ihr festhalten möchtet.

Tropfen, Stuhl oder beides. Die Auswahl unterscheidet sich in Form, Farbe und Beschriftung.

Ober- und Unterkiefer im Überblick. Zahn auswählen und das Datum dazu festhalten.

Screenshots der getesteten App mit Beispieldaten. Eure Einträge bleiben privat.
Nicht mehr Funktionen. Weniger Rückfragen.
Ein gemeinsamer Überblick.
Auch wenn euer Alltag nicht nach Plan läuft.
Die letzte Flasche, der kurze Schlaf, die frische Windel: Der Tagesverlauf bleibt für beide Elternteile nachvollziehbar.
Betreuung gemeinsam organisieren →Ein dunkler Hintergrund und große Bedienflächen. Und wenn gerade keine Hand frei ist, tragt ihr den Schlaf später nach.
Den Nachtmodus kennenlernen →Temperatur, dokumentierte Medikamente und Wachstum an einem Ort. Eine Gedächtnisstütze für eure Fragen, keine medizinische Bewertung.
Sehen, was ihr festhalten könnt →Und an manchen Tagen bleibt das Handy liegen. Ihr müsst nicht alles dokumentieren, damit BabyTracker euch hilft.
Zusammen ist ein bisschen leichter
Ob ihr euch abwechselt oder jemand für ein paar Stunden hilft: Die wichtigen Einträge sind da, wo ihr sie braucht.
Persönliche Momente. Bewusster Umgang.
Die Datenbanken und Bilder von BabyTracker werden in Deutschland gespeichert. Wir unterscheiden dabei klar zwischen unserem Hosting und optionalen externen Diensten.
Beide Elternteile können mit ihrem eigenen Zugang auf denselben Tagesverlauf schauen.
Babysitter-Links sind zeitlich begrenzt und widerrufbar. Gäste können Mahlzeiten, Schlaf und Windeln eintragen, aber keine Gesundheitsdaten oder Fotos ansehen.
Ihr könnt KI-Funktionen in den Einstellungen abschalten. Bei aktivierter KI werden ausgewählte dokumentierte Daten an OpenAI übermittelt. Für diese externe Verarbeitung ist eine Beschränkung auf Deutschland derzeit nicht zugesichert.
Auch um 03:17 Uhr
Gedämpfte Farben und die gleichen klaren Symbole.
In den Einstellungen wechselt ihr zwischen Hell und Dunkel.
Auch das ist die aktuelle App – hier im Dunkelmodus.

Noch kurz gefragt
Damit der Anfang leicht fällt.
Öffne das Elternportal und melde dich mit deinem freigeschalteten Elternkonto an. Wenn neue Registrierungen verfügbar sind, findest du dort auch die Möglichkeit, ein Konto zu erstellen.
Nein. BabyTracker läuft direkt im Browser. Öffne das Elternportal auf deinem Handy und melde dich mit deinem Konto an. Von dort gelangst du zum Tracker.
Ja. Beide Elternteile können demselben Kind zugeordnet sein. Für vorübergehende Hilfe erstellst du im Elternportal einen zeitlich begrenzten Babysitter-Link. Darüber lassen sich Füttern, Schlaf und Windeln dokumentieren. Den Link kannst du jederzeit widerrufen.
Die BabyTracker-Datenbanken und Bilder werden in Deutschland gespeichert. Davon zu unterscheiden ist die optionale KI: Bei ihrer Nutzung werden ausgewählte Daten an OpenAI übermittelt. Eine ausschließlich deutsche Verarbeitung durch diesen externen Dienst ist derzeit nicht zugesichert. Die Dokumentation funktioniert auch ohne KI.
Nein. Dokumentiere, was euch hilft, und lass den Rest weg. Fehlende Einträge sagen nichts darüber aus, wie gut ihr euch kümmert. Der Tracker ist eine Gedächtnisstütze, keine Bewertung eures Familienalltags.
BabyTracker hilft euch, Beobachtungen festzuhalten und wiederzufinden. Zusammenfassungen und Schlafhinweise ersetzen keine individuelle Einschätzung durch eure Kinderarztpraxis oder Hebamme.
Ja. In den Einstellungen kannst du zwischen Hell und Dunkel wechseln. Der Dunkelmodus verwendet einen dunklen Hintergrund und gedämpfte Farben.
Ein bisschen mehr Leichtigkeit
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